KDFB

Verbindung mit dem Katholischen Frauenbund Basel-Stadt

 

Seit einigen Jahren besteht ein Kontakt zwischen dem Diözesanverband Freiburg des Frauenbundes und dem Frauenbund Basel-Stadt. Dieser Kontakt wurde in diesem Jahr im September wieder mit einem wunderbaren Treffen gepflegt. Die Diözesanvorsitzende Doris Seiberling reiste gemeinsam mit ihrem Diözesanvorstand und ihrer Sekretärin zur Stauden Gärtnerei Gräfin von Zeppelin in Sulzburg-Laufen. Dort waren sie mit drei Damen vom Frauenbund Basel-Stadt verabredet. Neben einem gemütlichen Beisammensein wurden die Damen auch noch kompetent über das Gelände der Staudengärtnerei geführt.

Führungskräfteseminar am 29. Februar 2020 im Kloster Lichtenthal in Baden-Baden

Einzelmitglieder, Gäste und Mitglieder aus den Zweigvereinen Bombach, Buchen, Freiburg, Gernsbach, Kenzingen, Lahr, Neuried-Ichenheim, Nordweil, Schweighausen, Triberg, Überlingen und Zusenhofen-Oberkirch trafen sich zum Seminar im Kloster Lichtenthal in Baden-Baden.

Unter der Leitung der Diözesanvorsitzenden Doris Seiberling erlebten die Damen einen erlebnisreichen Tag.
Zuerst wurde es nachdenklich mit dem Impuls "Be simple - be happy", danach stellten sich die Damen gegenseitig vor und erzählten, wie und wo sie sich in den Frauenbund einbringen.
Die Zweigvereine Buchen, Gernsbach und Triberg führen die Solibrot-Aktion erfolgreich durch und animierten die anderen Zweigverein dazu, auch an dieser Aktion teilzunehmen.
Auch über die Aktion "Maria, schweige nicht!"  wurde informiert, ebenso über das gemeinsame Positionspapier mit den Verbänden kfd, kfb (Kath. Frauenbewegung Südtirol) und der SKF (Schweizerischer Katholischer Frauenbund).
Am Tag der Diakonin, 29. April, werden wir gemeinsam mit der Frauengemeinschaft in Karlsruhe in der Kirche St. Stephan einen Gottesdienst feiern.
Am 10. Juli 2021 wird der Kampagnenabschluss "bewegen" in Mainz stattfinden. Außerdem wurde eine Berechnungsgrundlage für die Beitragserhöhung erläutert. 

Anschließend referierte die frühere Diözesanvorsitzende Regina Schwalb aus Freiburg über den "Frauenbund Gestern und Heute".

Susanne Henke, Referentin für Frauenpastoral, Kommunikationstrainerin vermittelte uns erste Grundlagen der Rhetorik und Hilfreiches in Theorie und Praxis zur Körpersprache.
"Meine Vorstellung zeigt Wirkung, Ich habe was zu sagen!" In einer ehrenamtlichen Leitungsaufgabe ist ein selbstbewusstes, freundliches und kompetentes Auftreten wichtig.
Dazu gehört beispielsweise, die Gruppierung prägnant und das Anliegen gewinnend vorstellen zu können.

Claudia Waldvogel

 

Diözesantagung am Freitag, 11. - Samstag, 12. Oktober 2019

Annette Schavan referiert über "Die Kunst des Politischen und Papst Franziskus"
In der Mittagspause bleibt genug Zeit, um die Dahlienblüte in der Lichtenthaler Allee zu bewundern
Die Vorstandsdamen während der Delegiertenversammlung
Doris Seiberling bedankt sich bei Annette Schavan
Prof. Dr. Johanna Rahner referiert "Mit zunehmender Ungeduld..." - zur Frage der Aussichten für Frauen in der Kirche
Doris Seiberling bedankt sich bei Johanna Rahner
Vom Zweigverein Triberg kommen die jüngsten Teilnehmerinnen: Nicole, Julia und Claudia Waldvogel
 

Zur Diözesantagung trafen sich an diesen zwei Tagen die Delegierten und Interessierte aus den Zweigvereinen im Kloster Lichtenthal. Beim Vortrag von Annette Schavan zum Thema "Die Kunst des Politischen und Papst Franziskus" konnten wir gebannt zuhören und auch Fragen erörtern. Am Abend erfolgte die Premiere der Film-Präsentation über unsere Jubiläumsfeierlichkeiten 17.05.2019 "Engel der Kulturen" und 22.06.2019 "Festgottesdienst" und "Fest der Begegnung".

Am nächsten Vormittag wurden die Regularien der Delegiertenversammlungen mit Berichten der Vorstandsmitgliedern, Verabschiedungen und Teilneuwahlen durchgeführt.

An Nachmittag hatte sich Prof. Dr. Johanna Rahner angemeldet. Sie referierte mit Vehemenz zum Thema "Mit wachsender Ungeduld..." - zur Frage der Aussichten für Frauen in der Kirche. Es erfolgte auch noch eine anschließende Diskussion.

 

Meditatives Wandern "Reif für die Insel"

Das Napoleonmuseum ist zugleich eines der schönsten Schlösser am Bodensee. Erbaut zwischen 1546 und 1548, liegt Schloss Arenenberg hoch über dem Untersee mit wunderbarer Aussicht auf die lieblichen Ufer der benachbarten Höri und der Insel Reichenau, auf die Vulkankegel des Hegaus und den Schweizer Seerücken. Louis Napoléon, der spätere Kaiser Napoleon III., wuchs hier in Arenenberg auf.
Fahrt auf dem Schiff durch die romantischen Naturschutzgebiete des Untersees nach Mannenbach (Schweiz)
Auf der Reichenau
Susanne Floss, die geistliche Beirätin des Diözesanverbandes spricht besinnliche Worte
Gruppenbild auf dem höchsten Punkt der Insel Reichenau, dem Hochwart
 

31 Mitglieder des katholischen Frauenbunds schlossen sich der Einladung des Diözesanverbands Freiburg an, unter dem Motto "Reif für die Insel" drei Tage mit meditativen Wanderungen auf der Insel Reichenau zu verbringen.

Bereits nach der Anreise mit ICE, Schwarzwaldbahn, Seehas oder Bus konnte man ihn schon riechen – den einzigartigen Duft der Kräuter und Gemüse auf der bekannten Unesco-Weltkulturerbe- und Gemüseinsel Reichenau.

Mit dem Schiff erreichte man das gegenüberliegende Schweizer Seeufer und erklomm zuerst den Arenenberg und sein Schloss, um bei Sonnenschein eine herrliche Aussicht auf den Untersee und die Insel Reichenau zu haben. Unter fachkundiger Leitung spazierten die Frauen am nächsten Tag bei blauem Himmel über die Insel und besichtigten die St. Peter und Paul Basilika im Ortsteil Niederzell und das Münster St. Maria und Markus, eine ehemalige Benediktiner-Klosterkirche im Ortsteil Mittelzell. Der höchste Punkt der Insel, Hochwart, liegt auf 438,7 Meter und erhebt sich rund 43 Meter über den Seespiegel, von dort bieten sich bei etwas windigem Wetter ebenfalls schöne Aussichten. Am letzten Tag durften die Frauen nach einem Spaziergang durch die Weinreben noch eine Führung durch die Kirche St. Georg miterleben.

St. Georg ist ein spätkarolingisches und ottonisches Kirchengebäude in Oberzell. Die Ende des neunten Jahrhunderts gebaute Basilika beherbergt in ihrer unterirdischen Krypta das Haupt des Heiligen Georg. Berühmt sind vor allem die ottonischen Wandmalereien aus der zweiten Hälfte des zehnten Jahrhunderts, die eine kompetente Gästeführerin den Teilnehmerinnen erklärte.

Nach einem letzten Essen im Tagungshotel Haus Insel Reichenau, das sich direkt am Ufer befindet, traten die insgesamt 31 Frauen wieder zufrieden die Heimreise in ihre badischen Wohnorte an.

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Ehemaligentreffen

Begrüßung in Offenburg durch Doris Seiberling
Die Stadtführerin erklärt uns die Geschichte von Offenburg beim Museum
Die Mikwe, das jüdische Badehaus, imponierte uns
Im Café Zauberflöte fand angeregter Austausch statt.

Am Mittwoch, 11. September 2019, wurden die ehemals verantwortlichen Frauenbundfrauen zum Ehemaligentreffen nach Offenburg eingeladen.

Unter der Leitung von Monika Halder, stellvertretende Diözesanvorsitzende, trafen sich rund 20 Damen im Innenhof des Salmen. Eine kompetente Stadtführerin zeigte uns die historischen Besonderheiten der Stadt und zum Abschluss führte sie uns noch 15 Meter nach unten zur Besichtigung der Mikwe. Das älteste jüdische Bauwerk Südbadens - das jüdische Badenhaus wurde im 16./17. Jahrhundert von der dortigen Judengemeinde errichtet. Wie es genutzt wurde und welche Funktionen es hatte, erklärte uns die Stadtführerin.

Anschließend genoßen wir noch kulinarische Köstlichkeiten im Café Zauberflöte und ließen den interessanten Nachmittag mit angeregten Gesprächen ausklingen.

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Einladung vom Katholischen Frauenbund Basel-Stadt (KFD)

Apéro und erster Austausch
Führung über die mittlere Brücke
Rundfahrt Mittagsschiff auf dem Rhein
Im Uhrzeigersinn: Esther Biedermann (Präsidentin KFB), Regina Joss (Finanzverantwortliche KFB), Claudia Waldvogel (Diözesanbüro KDFB), Rosmarie Stoll (Soziales KFB), Ingrid Weinmann (Vorstandsmitglied KDFB), Zita Wunderlin (Beisitzerin KFB), Monika Hölzl (Vorstandsmitglied KDFB), Monika Hungerbühler (Spiritualiät KFB), Doris Seiberling (Diözesanvorsitzende KDFB), Maria Schmutz (Vorstandsmitglied KDFB), Rita Giger (Geschäftsführerin KFB)
Vor dem Tor des Basler Münsters
Die "Engel am und im Basler Münster" werden von Dr. phil. Beat Trachsler erklärt
Ausklang des Treffens

Am Freitag, 06. September 2019, besuchten fünf Damen des Diözesanverbandes Freiburg den Katholischen Frauenbund Basel-Stadt zur Pflege der langjährigen Partnerschaft und zum Erfahrungsaustausch

Die Frauen des KFB freuen sich sehr, dass in Freiburg eine Straße nach der Baslerin Martha Walz-Birrer benannt wurde.
Martha Walz war von 1954-1966 Präsidentin des Katholischen Frauenbundes Basel-Stadt

 

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Diözesanausschuss

 

Der Diözesanausschuss traf sich am Samstag, 06. April 2019, im Kloster Maria Hilf in Bühl. Doris Seiberling leitete die Sitzung, bei der der Vorstand in der Verwirklichung seiner Aufgaben unterstüzt wurde.

Zu den Themen des Jahresmotto "bewegen" wurden Gedanken aufbereitet und festgehalten:

Verantwortung - wir bewegen Politik
Weihe - wir bewegen Kirche
Lohngerechtigkeit - wir bewegen Politik
Frauensolidarität - wir bewegen Gesellschaft
Glaube - wir bewegen Gesellschaft

Diese Ergebnisse wurden dann am Fest der Begegnung, am 22. Juni 2019, anlässlich des 100jähren Jubiläums im collegium borromaeum in Freiburg von einzelnen Mitgliedern vorgetragen und erläutert.

Claudia Waldvogel
Diözesanbüro

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Oasentage

 

Unter dem Motto "Ich stehe mitten im Leben - gebunden und frei" fanden am 08. und 09. März 2019 im Haus Marienfried in Oberkirch die diesjährigen Oasentage statt.

Diözesanvorsitzende Doris Seiberling begrüßte alle Teilnehmerinnen und vor allem die Referentin, Susanne Floss, recht herzlich. Frau Floss hat uns im Rahmen dieser Auszeit dazu eingeladen, in Ruhe auf die eigene Lebenssituation mit ihren Herausforderungen und Möglichkeiten zu schauen und sich dabei von der Lebenskunst biblischer Frauen inspirieren zu lassen. Den Rahmen dazu bildeten geistliche Impulse, Raum zur Einzelbesinnung und für den gemeinsamen Austausch sowie Gebetszeiten.

Claudia Waldvogel
Diözesanbüro

 

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Führungskräfteseminar

Am Samstag, 09. Februar 2019 begrüßte unsere Diözesanvorsitzende Doris Seiberling die Teilnehmerinnen im Kloster Lichtenthal in Baden-Baden recht herzlich.

Als Referentin war Judith Schmutz, Unternehmensberaterin, eingeladen. Sie stellte ihren Vortrag unter die Überschrift "Wie wir auch ohne Worte kommunizieren". Bei ihrem interaktiven Worten wurden alle miteinbezogen, arbeiteten an Pinwänden gemeinsam Ergebnisse aus. Es wurde uns klar gemacht, dass nur 7 % unserer Sprachinhalte eine Einfluss auf die Kommunikation haben. Wie wir auf andere wirken, wird dagegen hauptsächlich von unserer Körpersprache und Stimme beeinflusst. Wir lernten, bewusster auf die Wirkung der Körpersprache zu achten und zum anderen zu üben, diese gezielt einzusetzen, um den gewollten Eindruck auf andere zu vermitteln.

Claudia Waldvogel von der Geschäftsstelle berichtete noch von der vom Zweigverein Triberg durchgeführten Aktion "Wir ziehen den Hut". Sie hat Frauen und Männer mit Hut in die evangelische Kirche eingeladen, um auf das 100jährige Frauenwahlrecht hinzuweisen.

Claudia Waldvogel
Diözesanbüro

 

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Diözesantagung

Zur Diözesantagung mit Delegiertenversammlung des Katholischen Frauenbundes Diözesanverband Freiburg begrüßte die Vorsitzende Doris Seiberling die Vertreterinnen aus 13 Zweigvereinen am Samstag, 27. Oktober 2018, im Kloster Maria Hilf in Bühl.

Zur Einstimmung auf die Tagung unter dem Thema „selbst – bewusst – offen“ sprach die als „Skateboard fahrende Nonne“ bekannte Schwester Teresa Zukic einen Vortrag unter dem Thema „Jeder ist normal, bis du ihn kennst“.

Beim Vortrag von Schwester Teresa Zukic am Beginn der Tagung hatten sich auch einige Gäste zu den Vertreterinnen der Zweigvereine gesellt. Teresa Zukic, als Jugendliche eine angehende Spitzensportlerin und aus einem areligiösen Elternhaus stammend, war durch ein Erweckungserlebnis zum Christentum gekommen. Sie trat als 21-Jährige in den Orden der Vinzentinerinnen ein und gründete nach vielen Jahren als Gemeindereferentin später die „Kleine Kommunität der Geschwister Jesu“. Durch ihre Arbeit mit Jugendlichen und zahlreichen Fernsehauftritten wurde die begnadete Rednerin einem großen Publikum bekannt.

Bei der Diözesantagung in Bühl sprach Teresa Zukic über das Thema „Jeder ist normal, bis du ihn kennst – von der spirituellen Kraft, Menschen zu (er)tragen“. Ihr freier Vortrag versprühte Kraft, Humor, Lebensfreude, Zuversicht und Hoffnung. Dass Menschen häufig seltsam und alles andere als normal sind, erklärte Schwester Teresa auch mit Beispielen aus der Bibel. Sie zeigte auf, wie man Kränkungen im täglichen Leben begegnen kann, und wie der Glaube Kraft gibt, gestärkt aus solchen Situationen hervorzugehen.

Die ehemalige Vorsitzende des Diözesanverbandes, Bärbel Beha, trug als Sprecherin des Festausschuss (Bärbel Beha, Rosemarie Osner, Doris Seiberling, Maria Schmutz) bei der Tagung einen Bericht vor über den Stand der Vorbereitungen zum Jubiläum. Zwei große Veranstaltungen sind dabei in der Planung. Am 17. Mai wird in Freiburg die Kunstaktion „Engel der Kulturen“ stattfinden. Der „Engel der Kulturen“ ist ein Kunstprojekt der Burscheder Künstler Carmen Dietrich und Gregor Merten. Der Engel ist ein Stahlring von rund 1,50 Meter im Durchmesser, in dem in den Innenseiten die drei Symbole Kreuz, Davidstern und Halbmond eingearbeitet sind. Er steht für Toleranz, interkulturellen Dialog und interreligiöses Miteinander der drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam. In Freiburg nimmt der „Engel der Kulturen“ ausgehend von der Johanneskirche seinen Weg durch die Innenstadt. Am Stühlinger Kirchplatz wird dann, wie in den 60 anderen bisher besuchten Städten, eine Bodenintarsie verlegt. In die Aktion eingebunden sind mehrere Religionsgemeinschaften und Schulen mit Aktionen an verschiedenen Stationen.

Bei einem Fest der Begegnung am 22. Juni in Freiburg in den Räumen des Collegium Borromaeum wird die Geschichte und die Zukunft des Diözesanverbandes in den Blick genommen werden. Beginnen wird das Fest mit einem Jubiläumsgottesdienst um 11 Uhr in der Konviktskirche.

Zu Beginn der Delegiertenversammlung hat die geistliche Beirätin Susanne Floss mit einem geistlichen Impuls, bezogen auf das bevorstehende Jubiläum, zu Vor- und Rückschau, zu Miteinander und Füreinander angeregt.

Im Zentrum der Delegiertenversammlung standen außerplanmäßige Zuwahlen zum Vorstand und Diözesanausschuss, die Vorschau auf das Jubiläum „100 Jahre Diözesanverband Freiburg“ im Jahr 2019 sowie der Rückblick auf die Aktivitäten des laufenden Jahres.

Vorsitzende Doris Seiberling blickte auf die Veranstaltungen des zu Ende gehenden Jahres zurück. Sie erwähnte dabei besonders die Radtour von Zweigverein zu Zweigverein zum Kennenlernen der verschiedenen Zweigvereine. Weiter stellte sie die Teilnahme der Frauenbunds-Vertreterinnen in den verschiedenen Verbänden vor und gab einen Kurzbericht über die Arbeit im Bundesvorstand sowie die bundesweite Solibrot-Aktion mit einem Kurzfilm der Vize-Präsidentin des KDFB Sabine Slawik.

Mit dem Bundesgebet, einem Lied und dem Segen der geistlichen Beirätin endete die Diözesantagung in Bühl mit einem herzlichen Dank der Vorsitzenden für die Arbeit im Vorstand und der geistlichen Beirätin.

Eva-Maria Strein
ZV Buchen

 

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„Komm mit und sei unsere Weggefährtin“

Teilnehmerinnen Meditative Wanderung 2018

Dieser Einladung des Diözesanverbands Freiburg sind 39 Frauen gefolgt und erlebten bei herrlichstem Wanderwetter zwei beeindruckende Tage. Die meditativen Wanderungen rund um Schweighausen wurden mit großartigen Ausblicken über den Schwarzwald bis in die Vogesen zu einem einmaligen Erlebnis. Auf den Themenwegen des Achat- und Erdgeschichtenwegs auf dem Geisberg konnten die Teilnehmerinnen die wertvollen Schätze der Natur und die Entstehung unserer Erde, sowie die markante Grenzregion Alemannorum erfahren.

Begleitet wurde die Wanderung von spirituellen Impulsen, einer Lichterandacht in der Annakapelle und dem Abschluss in der Kniesteinkapelle.

Die Freude und Herzlichkeit beim Verabschieden waren Zeichen der Anerkennung und Dankbarkeit für die Organisatorinnen und hier vor allem dem ZV Schweighausen.

Monika Halder

Frauenbundtag mit Stadtführung Baden-Baden

Teilnehmerinnen am Frauenbundtag Nord 2018 in Baden-Baden
eilnehmerinnen Frauenbundtag Baden-Baden 2018

Auch die Frauenbundfrauen, die nach Baden-Baden gekommen sind, konnten sich mit Pfarrerin Schneider-Riede dem Thema Ökumene widmen. Nach dem Mittagessen begeisterte Gisela Plätzer die interessierten Frauen mit der Führung durch die Kurstadt Baden-Baden „Auf den Spuren des römisch-kaiserlichen Bads „aquae aurelia“ und der Sommerhauptstadt Europas „la capitale d’e`te“.

Doris Seiberling

"In neugieriger Offenheit begegnen"

Teilnehmerinnen am Frauenbundtag Süd 2018 in Freiburg
Gruppenbild der Teilnehmerinnen am Frauenbundtag Süd in Freiburg

empfiehlt die evangelische Theologin Susanne Schneider-Riede in ihrem Referat "Einsichten und Aussichten für die Ökumene" am Frauenbundtag Süd des Diözesanverbandes Freiburg am 09.06.2018. Pfarrerin Schneider-Riede blickte auf ihren eigenen Weg und ließ die Frauenbundfrauen von ihren Erfahrungen mit "evangelisch und katholisch" berichten. Nach dem interessanten Vortag und regem Austausch besuchten die Frauen am Nachmittag unter fachkundiger Führung das Münster „Unserer Lieben Frau“ in Freiburg. Das im romanischen und gotischen Stil erbaute Meisterwerk zeigt 123 verschiedene Mariendarstellungen sowie zahlreiche weitere Werke zu bedeutenden Frauen. 

Ruth Döbele