KDFB

Theaterfahrt nach Ötigheim

Die Teilnehmer*innen stellen sich vor dem Gengenbacher Rathaus zum Gruppenbild.
Bühnenbild

Bereits seit Jahren wird vom KDFB Zweigverein Triberg eine Theaterfahrt nach Ötigheim organisiert. Seit 2015 leitet Claudia Waldvogel den Zweigverein und somit auch die Theaterfahrt.

Die Mittagspause verbrachten die Teilnehmer*innen am Rhein bei Plittersdorf und konnten dort bei angenehmen Temperaturen der Fähre zuschauen, picknicken und Spazierengehen.

In diesem Jahr wurde mit zweijähriger Corona-bedingter Verschiebung das Stück „Wilhelm Tell“ auf Deutschlands größter Freilichtbühne mit einer opulenten Neuinszenierung aufgeführt. Großes Ensemble, Chöre, Ballett, Reiterei und Almabtrieb wurden im viel gerühmten Ötigheimer Breitwandformat gezeigt.

Die Abendeinkehr verbrachte die frohgelaunte Gruppe im Garten des Gasthauses „Winzerstüble“ in Gengenbach bei hervorragender Bewirtung, bevor der Reisebus die Teilnehmer*innen aus Triberg, Nußbach, Schonach, Schönwald, Furtwangen, Vöhrenbach und St. Georgen wieder an ihre Zusteige Haltestellen brachte.

Claudia Waldvogel, Vorsitzende ZV Triberg, Text und Bilder

Rote Rosen zum Muttertag

Die Mitwirkenden (von links): Sandra Sieber, Julia Bischoff, Katharina D’Angelo, Gabriel Sieber, Claudia Waldvogel, Paula Sieber, Hannelore Hagemann, Lucia Schupp, Gerda Reiner und Nicole Waldvogel

Der Katholische Frauenbund, KDFB, Zweigverein Triberg, lud in diesem Jahr zum ersten Mal am Muttertag zu einem Wortgottesdienst in die Stadtkirche ein. Zahlreiche Besucher/innen  kamen und freuten sich nicht nur über die meditative Musik der Stadtkapelle, sondern auch über die Beiträge,  die unter Leitung der Vorsitzenden Claudia Waldvogel vorgetragen wurden,  angefangen mit einem Singspiel von vier Kindern über die Fürbitten bis hin zu den Texten von einigen Frauen über Sarah, die Frau des Abraham, sowie Maria und Elisabeth aus dem Neuen Testament. Der Liedgesang wurde von Josef Spath an der Orgel begleitet. Auch das Friedensgebet des KDFB und das Magnifikat, das Loblied Mariens, fehlten nicht in der besinnlichen Feier. Die liturgische Leiterin Gemeindereferentin Birgit Kurzbach bedankte sich zum Schluss bei allen Mitwirkenden und rief damit begeisterten Applaus hervor. Bei der Kollekte am Ausgang wurde um eine Spende für das Müttergenesungswerk gebeten, da Claudia Waldvogel den Vorsitz der KAG für Müttergenesung in der Erzdiözese Freiburg innehat. Viel Freude gab es am Ende der Feier, da alle mit einer roten Rose beschenkt wurden.

Claudia Waldvogel, Vorsitzende ZV Triberg

Tag der Diakonin 29. April 2022

Der Zweigverein Triberg hat am Gedenktag der Heiligen Katharina von Siena zum Wortgottesdienst in die Wallfahrtskirche in Triberg eingeladen. Unterstützt wurden sie musikalisch von einer Abordnung von der Stadt- und Kurkapelle Triberg. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Bundesverband, der in Zusammenarbeit mit der kfd eine ansprechende Gottesdienstvorlage zur Verfügung gestellt hat.

Gottesdienstfeier Maria Magdalena

v.l.n.r.: Christine Nagel, Renate Groß, Julia und Claudia Waldvogel

Erstmals feierte der Zweigverein Triberg kurz nach dem 22. Juli, dem Festtag der Heiligen Maria Magdalena, einen selbst gestalteten Gottesdienst. Im Mittelpunkt stand die Apostelin, die im Frauenbund eine Vorbildfunktion für Frauen in der Kirche hat

Mit dem bisher besten Ergebnis schloss die Solibrot-Aktion 2021 des katholischen Frauenbundes in Triberg ab.

Insgesamt 1.106,19 Euro zählten die Frauen nach dem Osterwochenende in den Spendenboxen, die bei den Bäckereien in Triberg, Schonach, Schönwald, Simonswald, Gutach und Gutach-Bleibach während der Fastenzeit aufgestellt waren. Seit 2018 beteiligt sich der Zweigverein Triberg an der gemeinsamen Hilfsaktion von KDFB und Misereor. In diesem Jahr werden die Spenden der Bäckereikundschaft für das Projekt „Tansania, Äthiopien, Mali und Ägypten: Kampf gegen die Genitalverstümmelung“ an Misereor weitergeleitet. Bei den bisher vier Aktionen kamen beim Zweigverein Triberg insgesamt 2.745,19 Euro zusammen. Erstmalig wurden dieses Jahr auch Spendenboxen in Renates Lädele in Schönwald und im Schonacher Landmarkt aufgestellt. Außerdem hatte die Chefin der Bäckerei eine Spendenbox im Verkaufswagen der Bäckerei Backhäusle dabei. Ebenso waren erstmals in zwei Filialen der Bäckerei Burger in Gutach Spendenboxen aufgestellt. Daneben erreichte uns außer den Spenden der Bäckereien dieses Jahr zum ersten Mal eine Einzelspende einer Privatperson, die explizit den Kampf gegen die Genitalverstümmelung unterstützen wollte. Das Backhäusle und die Bäckerei Wölfle boten jeweils ein spezielles Brot als Solibrot an.

Beim Einsammeln der Spendenboxen dankte Claudia Waldvogel - Vorsitzende vom Frauenbund Triberg - allen Bäcker*innen und Mitarbeiter*innen in den Bäckereien Backhäusle in Triberg, Schonach und Schönwald, Wölfle in Simonswald, Renates Lädele in Schönwald, Burger in Gutach und dem Schonacher Landmarkt für die tatkräftige Unterstützung sowie allen Kund*innen für das sehr gute Spendenergebnis.

Claudia Waldvogel

 

Der Zweigverein Triberg unterstützt den Lehrer des Spanisch-Kurses, José Romero.

Bereits seit einigen Jahren bietet José Romero in den Räumen der evangelischen Kirchengemeinde in Triberg zweimal wöchentlich einen Spanisch-Kurs an. Dieser wird regelmäßig begeistert von Teilnehmer*innen aus Triberg und Schönwald besucht. 

Gerade in diesen schweren Zeiten der Pandemie, die u. a. auch viel Kurzarbeit zur Folge hat, ist es umso wichtiger, dass ehrenamtliche Bildungsarbeit auch durch eine finanzielle Zuwendung unterstützt wird. 

Klimafreundlich aktiv werden – Frauenbund Triberg beteiligt sich an der KDFB Aktion „für mich. für dich. fürs Klima.“ und nimmt an der Schönwälder Umweltwoche teil.

Auf der Escheck am Start zur Teilnahme an der Umweltwoche
Denkmal für den Erfinder der Kuckucksuhr
Im Landschaftsgarten
Die Frauen vor einem Insektenhotel im Landschaftsgarten

Frauenbundfrauen haben schon immer über den eigenen Tellerrand geblickt und Verantwortung für Klima und Umwelt übernommen. Dabei haben sie klare Positionen für eine lebenswerte Welt formuliert und auch Selbstverpflichtungen umgesetzt. „Wir müssen umdenken und unser Verhalten ändern, denn nur so können wir etwas bewegen. Dazu gehört auch, Verantwortliche mit Forderungen nach notwendigen Veränderungen zu konfrontieren und dabei nicht locker zu lassen. Alle können aktiv werden: Zweigverein, Gemeinde, Unternehmen, Kirche und Politik“, so die Vorsitzende Claudia Waldvogel.

Der Zweigverein Triberg hat sich im Rahmen der Aktion „für mich. für dich. fürs Klima.“ entschieden, an der Umweltwoche in Schönwald teilzunehmen, da diese zufällig zeitgleich stattfindet. Dabei handelt es sich um die jährlich - normalerweise im Frühjahr stattfindenden – Umweltwoche der Gemeinde Schönwald. So marschierten die Damen vom Treffpunkt an der Escheck – ausgestattet mit Müllsäcken, Arbeitshandschuhen und teilweise Greifzangen – über den Schaiben in das Baslertal. Neben dem Müll sammeln, es wurde sogar eine Fliese in einen Sack gesteckt, wurde auch nicht vergessen die Schöpfung zu bewundern. Ungewöhnliche Pilze, herrlich leuchtendes Moos wurden am Wegesrand beachtet und auch fotografiert. Auch einige Herbstblüher wurden nicht übersehen und anhand einer App analysiert. So hatte die Gruppe viel Spaß miteinander. Auch am Denkmal des Erfinders der Kuckucksuhr wurde eine kurze Verschnaufpause eingelegt und die hübsche Bepflanzung bewundert. Nach einer Steigung erreichte man den Landschaftsgarten, in dem man einen Alpengarten, ein Insektenhotel, zwei Weiher, einen Fischreiher und natürlich jede Menge Enten betrachten konnte. Am Ziel – dem Tagungsraum in der Uhrmacher-Ketterer-Halle – stellte man zuerst die gefüllten Müllsäcke ab, bevor man sich frisch machen und stärken konnte. Auf Einladung der Gemeinde Schönwald gab es für jede Helferin ein belegtes Brötchen und Getränke nach Wahl.

Auch künftig rufen die Frauen des Frauenbundes dazu auf, bei jedem Spaziergang drei weggeworfene Sachen aufzuheben und in einen Mülleimer zu werfen.

Claudia Waldvogel
ZV-Vorsitzende

Auch verschiedene Mitglieder des Zweigvereins Triberg gärtnern klimafreundlich und sorgen mit Eigenanbau fürs gute Klima.

Unsere Beisitzerin im Frauenbund Triberg - Luzia Schupp - pflegt ihren Gemüsegarten und freut sich u. a. über die Ernte von Zucchini, Karotten und Bohnen.
Unser Mitglied im Frauenbund Triberg - Olga Hummel - pflegt ihren Gemüsegarten und freut sich vor allem über ihre - auf 1000 m ü. M. - wunderbar gewachsenen Suppenkürbisse.

PS. Auch die Gutenkapelle pflegt sie seit rund 45 Jahren.
Unsere Beisitzerin im Frauenbund Triberg - Erika Dold - pflegt ihren Gemüsegarten und freut sich u. a. über die Ernte von Zwetschgen
 

Der gärtnerische Einsatz lohnt sich durchaus. Denn für jedes Kilogramm Gemüse, das man im eigenen Garten anbaut und konsumiert, spart man gegenüber dem gekauften Gemüse zwei Kilogramm Treibhausgase ein. Denn Zucchini und Co aus dem Supermarkt kommen zum einen meist von weit her und haben einiges an CO2 für ihren Transport verbraucht. Zum anderen sorgen auch wir bei unserem Weg zum Einkauf unter Umständen für zusätzliche Emissionen – sofern wir nicht zu Fuß gehen oder das Fahrrad nehmen. Außerdem hat der Eigenanbau natürlich noch weitere Vorteile, sowohl für die Umwelt, als auch sozial, psychologisch und in Bezug auf die Inhaltsstoffe.

Claudia Waldvogel
ZV-Vorsitzende

 

 

Der Zweigverein Triberg feiert sein 90jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsgottesdienst

Nach dem Festgottesdienst entsteht ein Gruppenbild von den Vorstandsmitgliedern mit ihren Gästen und dem Seelsorgeteam. In der vorderen Reihe von links: Birgit Kurzbach, Klaus-Dieter Sembach, Gertrud Pfaff, Gerda Reiner, Lucia Schupp, Ivanka Rozic, Hannelore Hagemann, Ottilia Kaye, Eleonore Augenstein und Andreas Treuer. Hintere Reihe von links: Susanne Floss, Angelika Gulde, Franziska Schnaithmann, Gislinde Hermann, Claudia Waldvogel, Erika Dold und Doris Seiberling Foto: Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

Der Diözesanverband Freiburg des Katholischen Deutschen Frauenbundes wurde in diesem Jahr bereits 100 Jahre alt. Die Triberger Frauen gründeten immerhin schon zehn Jahre später einen Zweigverein und gehören seither zu diesem großen Verband, in dem sich bundesweit rund 180 000 Mitglieder engagieren.

Anlässlich des 90. Geburtstags zelebrierte in der Stadtkirche „St. Clemens“ Pfarrer Andreas Treuer unter der Assistenz von Diakon Klaus-Dieter Sembach mit den Frauenbund-Mitgliedern und der Kirchengemeinde einen Festgottesdienst, der von der Stadt- und Kurkapelle musikalisch umrahmt wurde.

Claudia Waldvogel, die Vorsitzende des Triberger Zweigvereins, hieß gleich zu Beginn der Messefeier alle Besucher willkommen. Vor allem begrüßte sie auch die  Gäste, die eigens angereist waren: die Diözesanvorsitzende Doris Seiberling und die Geistliche Beirätin Susanne Floss. Das Leitungsteam des Triberger Zweigvereins fiel schon beim Einzug in die Kirche auf, weil alle Mitglieder weiße Schals um den Hals trugen mit dem Monogramm KDFB als klares Bekenntnis zum Katholischen Deutschen Frauenbund.

In ihrer Predigt lobte Susanne Floss das Engagement der Triberger Frauen, das aus christlicher Überzeugung für die Gesellschaft, die Politik und die Kirche geleistet wird. Sie erinnerte an die Anfänge und sagte: "Mit Stolz und Freude können Sie heute dieses Jubiläum feiern, aber wir wollen uns auch fragen: Wo stehen wir nach 90 Jahren." Bei ihrem Rückblick hielt sie einen leeren Bilderrahmen hoch und forderte die Kirchenbesucher auf, ihn mit Bildern zu füllen, die am inneren Auge vorbeiziehen. "Dieser Rahmen ist ein Symbol für die Liebe Gottes, die uns von allen Seiten umgibt", deutete die Predigerin ihr Zeichen. "Wenn wir so gesinnt sind wie Jesus und mit seiner Hilfe so leben, wie frühere Generationen vor uns, dann können wir nicht aus dem Rahmen fallen", bilanzierte die Geistliche Beirätin des Diözesanverbands.

Nach der Kommunionspendung trug Claudia Waldvogel das Bundesgebet vor und bedankte sich bei allen Mitwirkenden, besonders bei der Stadtmusik, die unter der Leitung von Hansjörg Hilser den Festgottesdienst bereichert hatte. Der begeisterte Beifall der Kirchenbesucher ließ nicht lange auf sich warten.

Zum Abschluss gab es noch ein Grußwort von Doris Seiberling aus Freiburg. Sie lobte vor allem das Engagement von Claudia Waldvogel, die den Zweigverein Triberg leitet und seit einiger Zeit als Sekretärin im Diözesanbüro in Freiburg arbeitet. Doris Seiberling vergaß auch nicht, sich bei den Mitgliedern des Zweigvereins Triberg für ihr selbstloses Engagement zu bedanken und gratulierte ihnen zum 90. Geburtstag. Ebenso überbrachte sie herzliche Grüße von der KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth vom Bundesverband in Köln.

Der Zweigverein Triberg wurde seit der Gründung vor 90 Jahren von folgenden neun Frauen geleitet: Anna Schönewald, Laura Möst, Lena Hauser, Luise Winterhalter, Else Hock, Lioba Masny, Eleonore Augenstein, Gislinde Hermann und Claudia Waldvogel

Zweigverein Triberg besucht die Freilichtbühne in Hornberg

Bei herrlichem Wetter, nicht zu heiß, besuchten einige Frauen des Frauenbunds Triberg und ein Mann gemeinsam die Vorstellung von "Heidi" auf der Freilichtbühne Hornberg. Das Stück beeindruckte vor allem durch die vielen Schauspieler, die auch tanzten und sangen. Foto: Frauenbund

Pilgerwanderung zur Hl. Messe an der Gutenkapelle

 

Gut vorbereitet sammelte Claudia Waldvogel die Pilgerschar am Wanderparkplatz auf der Gutenhöhe in Schönwald um sich. Vom Schwarzwaldverein Neukirch kam ein gefülltes Auto vom dortigen Treffpunkt, ebenso vom Schwarzwaldverein Furtwangen. Auch die Damen des Frauenbundes Triberg kamen in Fahrgemeinschaften. Auch sonstige interessierte TeilnehmerInnen fanden sich zum Teil zum wiederholten Male ein. Nach der Begrüßung wies Claudia Waldvogel auf den monatlichen spirituellen Impuls des Frauenbundes hin. Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, so beschreibt der Liedermacher Reinhard Mey das Gefühl von grenzenloser Freiheit.

Nach idyllischen Pfaden und geschotterten Wegen erreichte die Gruppe die Hubertuskapelle, die zwischenzeitlich für standesamtliche Trauungen Verwendung findet. Ganz in der Nähe weist ein großer Findling auf die Gutachquelle hin. Dieser Nebenfluss der Kinzig, die bei Kehl in den Rhein mündet, bildet bereits nach einigen Kilometern in Triberg Deutschlands höchste Wasserfälle. In sieben Kaskaden stürzen die Wassermassen über 160 m zu Tal.

Nach dieser Pause pilgerten die Wanderer Richtung Oberort. Nach einer kleinen Steigung erklärte Claudia Waldvogel, die eine Fortbildung zur Naturführerin Rohrhardsberg mitgemacht hat, die schützenswerte Art des Auerwildes. Dieser europäische Hühnervogel liebt lichte Strukturen und große Artenvielfalt, wie sie im Schwarzwald, speziell am Rohrhardsberg und Feldberg vorkommt.

Durch die trockenen Sommer gibt es immer mehr vom Borkenkäfer befallene Bäume, die gefällt werden müssen und wenig Ertrag bringen. So bat Claudia Waldvogel im Gebet des Waldes darum, die Wärme deines Heims, den Dachstuhl deines Hauses, den Schattenspender im Sommer, das Brett des Tisches, das Holz aus dem du Schiffe baust, den Stil deiner Haue, die Tür deiner Hütte, das Holz deiner Wiege und deines Sarges - den Wald nicht zu zerstören.

Nach diesen nachdenklich stimmenden Gedanken marschierte die Gruppe weiter. An einem kleinen Weiher im Wald kann man den Stöcklewaldturm, einen bewirteten Aussichtsturm, gut sehen. Dort wies Claudia Waldvogel auf einen Schmetterling hin, der meint: „Leben ist nicht genug. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben!“

Sodann erreichte man die Gutenkapelle, eine kleine Marienkapelle vom elterlichen Hof. Dort zelebrierte der katholische Pfarrer Andreas Treuer eine hl. Messe und segnete die mitgebrachten Kräutersträuße. Der Gottesdienst wurde erstmals von den Alphornbläsern musikalisch untermalt. Im Anschluss stärkten sich die Teilnehmer noch durch eine kleine Bewirtung der Familie Hummel.

Claudia Waldvogel
1. Vorsitzende des Zweigvereins Triberg

Bericht im Schwarzwälder Boten

Bericht im Schwarzwälder Boten

Bericht im Schwarzwälder Boten

Programm 2. Halbjahr 2022

Vorsitzende:
Claudia Waldvogel
Rhönstraße 13
78141 Schönwald im Schw.
Tel. 07722 2828
Mobil 0176 97835061
E-Mail claudia@waldvogel1.de