Delegiertenversammlung am 17./18. Oktober in Rastatt
Neuer Vorstand des KDFB DV Freiburg (v.l.n.r.): Johanna Blasel, Katja Weißhaar, Daniela Krause, Katharina Mütterlein, Bettina Wittmer, Daniela Heß, Irmgard Sieb, Andrea Bold, Simone Kern
Delegiertenversammlung mit Neuwahlen
Mitte Oktober trafen sich die Delegierten des Diözesanverbandes Freiburg zur Tagung in Rastatt. Die Diözesanvorsitzende Daniela Krause konnte 34 Frauen begrüßen. Nach einem geistlichen Impuls über einen Stuhl als Symbol für den Stellenwert der Frauenbundarbeit im Leben einer einzelnen Frau, gedachten die Versammelten der Verstorbenen aus den Zweigvereinen.
Frau Prof. Dr. Ulrike Gerdiken zog in einem lebendigen und mitreißenden Vortrag die Frauen mit dem Thema in Bann: „Der KDFB in Kirche und Gesellschaft – Warum Verbandsarbeit wichtig ist“.
In einer Zeitleiste hatten sich die Frauen mit Punkten ihren Eintritt in den Verband gekennzeichnet. Es gab Frauen, die über 50 Jahre beim Verband tätig sind, aber auch welche, die gerade vor einem halben Jahr beigetreten sind. Interessant auch zu lesen, mit welcher Motivation die Frauen in den Zweigvereinen tätig sind. Diese Statements hatten die Frauen auf ein Plakat geschrieben.
Fr. Gerdiken verstand es gut, den Zuhörerinnen den Spiegel vorzuhalten und ihnen bewusst zu machen, welch wertvolle Arbeit sie für die Gesellschaft leisten, indem sie vor Ort Solidarität, Demokratie und Christsein leben, Integration leisten, gegen Einsamkeit kämpfen und für Gemeinschaft eintreten. Frauenbundarbeit hat politische Wirksamkeit und ermutigt und bestärkt Frauen, auch in politischen Gremien wie Gemeinderat oder Parteienarbeit Verantwortung zu übernehmen. Herzlichen Dank an Fr. Prof. Dr. Ulrike Gerdiken!
Der Vortrag war eine gute Voraussetzung für die Wahlen, die in der anschließenden Delegiertenversammlung anstanden. Mit wertschätzenden und ehrenden Dankesworten der Vorsitzenden Daniela Krause und Johanna Blasel und je einem persönlichen Geschenk wurden aus dem Diözesanverband verabschiedet: Eva Kramer (Vorsitzende), Maria Schmutz (Schriftführerin) und Ingrid Weinmann Beisitzerin).
